Seit 1998 haben sich mindestens 171 Tibeter*innen in Tibet und im Exil aus Protest selbst verbrannt.
Der jüngste Fall ist Lobga Rangzen, der am 2. Juli 2026 vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York starb, nachdem er sich selbst angezündet hatte – nur einen Tag nachdem Chinas neues „Gesetz zur Förderung der ethnischen Einheit und des Fortschritts“ in Kraft getreten war.
In seiner letzten Botschaft warnte er, das Gesetz werde „die Existenz Tibets vollständig auslöschen.“
Während China seine Politik der Zwangsassimilation weiter verschärft, werden tibetische Sprache, Religion, Kultur und Meinungsfreiheit systematisch unterdrückt. Gleichzeitig werden Kinder durch das koloniale Internatssystem von ihren Familien getrennt und ihrer kulturellen Identität entfremdet.
Lobga Rangzens letzte Botschaft ist ein eindringlicher Appell. Der Kampf um Tibet hat einen entscheidenden Wendepunkt erreicht.
Unterzeichne jetzt die Petition und fordere Regierungen weltweit auf:
- Chinas „Gesetz zur Förderung der ethnischen Einheit und des Fortschritts“ öffentlich zu verurteilen und seine sofortige Aufhebung zu verlangen.
- China aufzufordern, die Politik der Zwangsassimilation zu beenden – insbesondere das koloniale Internatssystem sowie die Einschränkungen der tibetischen Sprache, Religion und Kultur.
- Uneingeschränkten Zugang nach Tibet für UN-Expertinnen, unabhängige Journalistinnen und internationale Beobachter*innen einzufordern.
- Tibeter*innen im Exil besser zu schützen, indem grenzüberschreitende Repressionen durch die chinesische Regierung entschieden, zurückgewiesen und Einschüchterungsversuche gegen Exilgemeinschaften unterbunden werden.
Lobga Rangzens letzte Botschaft war ein Aufruf zum Handeln. Setze heute deine Unterschrift darunter und hilf mit, dass sein Opfer nicht mit Schweigen beantwortet wird, sondern zu entschlossenem internationalem Handeln für Tibet führt.
